KOŠ Celovec košarka
11
feb 18

2.BL: Die Mustangs überrannten KOŠ

Nach der ausgezeichneten Vorstellung in Wien gingen KOŠ und deren Fans diesen Sonntag mit hohen Erwartungen in die Halle. Diese aber wurden von den Niederösterreichischen Wildpferden gnadenlos zerschlagen.

KOŠ Posojilnica Bank Celovec : Mistelbach Mustangs  72:100 (16:24, 31:56, 48:80)

Das Spiel zwischen KOŠ und Mistelbach begann zum Vorteil der Gäste welche sofort in Führung gingen und auch aus der Ferne besser trafen (2:12). KOŠ fand kein Rezept gegen die Effizienten Angriffe der Gäste und blieb bis zum Ende des Viertels 8 Punkte zurück (16:24). Auch im zweiten Spielabschnitt ließ Mistelbach nicht nach. KOŠ hingegen ging es einfach nicht von der Hand und so wurde der Vorsprung der Gäste von Minute zu Minute höher. Zur Halbzeit führte Mistelbach mit +25 Punkten (31:56).

 

Ein ähnliches Bild auch im dritten Viertel. KOŠ konnte trotz schnellen breaks in die Angrifshälfte nicht erfolgreich abschließen währen die Gäste weiter hochprozentig trafen (64% vom Zweier, 42% vom Dreier). Nach dem dritten Viertel zeigte die Tafel ernüchternde 48:80 Punkte. Auch in den letzten zehn Minuten des Treffen änderte sich nicht viel. Schlussendlich mussten sich die Schützlinge von Dragan Slišković trotz eines „Doulbe-Doulbe“ von Jan Razdevšek (14 PTS, 10 AS) mit 72:100 klar geschlagen geben. Wegen des gleichzeitigen Sieges der Basket Flames gegen die Vienna Warriors ist KOŠ zur Zeit auch wieder auf Rang 9!

Dragan Slišković, Headcoach KOŠ: Allein das Endresultat sagt einiges über das Spiel aus. Wir haben in der Defensive total versagt.

Jan Razdevšek, Spieler KOŠ: Der Grund für unsere Niederlage ist, dass wir zu wenig Rotation in der Defense hatten und zu wenig Defense im Allgemeinen.

Martin Weissenböck, Headcoach Mustangs: Nach dem Freitagsspiel haben wir eine sehr gute, sehr solide Leistung geboten und sind froh endlich einmal in Klagenfurt gegen KOŠ gewonnen zu haben.

Thomas Morwitzer, Spieler Mustangs: Wir haben heute sehr konzentriert angefangen. Haben uns vorgenommen, dass wir die Offense gut exekutieren. Das hat sehr gut funktioniert. Wir haben zusammengespielt und die offenen Würfe getroffen und somit verdient gewonnen.

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09
feb 18

KOŠ Wochenückblick: Erneut drei aus drei

Die MU16 erklimmt mit einem Sieg gegen den BBC Wolfsberg vor den Semesterferien die Tabellenspitze.

MU16 – BBC Wolfsberg (a.K.) : KOŠ Posojilnica Bank Celovec  74:96 (12:22, 34:47, 54:67)

Einen ungefährdeten Sieg gegen die älteren Spieler aus Wolfsberg (außer Konkurrenz) feierte vergangenen Dienstag die MU16. Diesmal stellten sich alle Spieler vor allem im Angriff unter Beweis. In der Defense gab es einige Unzufriedenheit seitens des Trainers, welcher aber trotzdem den Fortschritt des Teams, welches immer homogener wird, betont. Mit dem siebenten Sieg in acht Spielen werden die KOŠler die Semesterferien an der Tabellenspitze verbringen.

 

Einen soliden Sieg feierte die XU12 gegen die durch Krankheit dezimierten Radentheiner.

MU14 – KOŠ Posojilnica Bank Celovec : ASKÖ Hornets Villach  65:20 (17:4, 34:12, 49:17)

Da die WSG nicht in kompletter Formation antrat bekamen auch unsere allerjüngsten Spieler die Gelegenheit sich zu beweisen. Von Spiel zu Spiel werden die Fortschritte des Teams immer mehr sichtbar. Schon zur Halbzeit führte KOŠ mit 7:39. Mit einer tollen Defense und guten Pässen im Angriff dominierte KOŠ das Spielgeschehen und gewann schlussendlich überzeugend mit 12:68.

Andi Smrtnik, Trainer: Heute hat sich besonders Julian Seher bewiesen. Er zeigte, dass er ein richtiger Anführer ist. Es freut mich, dass alle punkten konnten.

 

Den ersten Sieg konnten vergangenen Mittwoch unsere  WU19 Mädels gegen BBC Wolfsberg einfahren.

WU19 – KOŠ Posojilnica Bank Celovec : BBC Wolfsberg  53:49 (14:16, 25:28, 42:42)

Obwohl anfangs die Nervosität unsere WU19 Mädels zu spüren war, fanden sie im 2 Viertel gut ins Spiel und konnten durch schnelle Fastbreaks aufholen und ausgleichen. Es war eine knappe Partie, doch den KOŠlerinnen gelang es mit Alina Seher an der Spitze, die Nerven zu behalten. In der 39. Minute glich Lena Weißenbrunner erneut aus (49:49). Die Klagenfurterinnen machten unter ihrem Korb dicht und ließen die Wolfsbergerinnen nicht mehr punkten. In der letzten Minute machten Nejla Mešić und Alina Seher mit zwei weiteren Körben den Sack zu und die Mädels strichen mit 53:49 verdient ihren ersten Sieg ein.

Susi Rauter, Trainerin: Meinen Mädels gelang es als Team aufzutreten und man konnte den Kampfgeist und Siegeswillen bei allen spüren. Wir freuen uns über den lang ersehnten Sieg, für den wir so harte trainiert haben. Man sieht eine ständige Verbesserung und auf diesem Erfolg kann man aufbauen.

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06
feb 18

KOŠ Wochenückblick: 3 Spiele, 3 Siege

Vergangene Woche maßen sich die MU19, MU16 und MU14 mit ihren Kärntner Rivalen. Dabei konnten alle KOŠ Formationen überzeugende Siege davontragen.

MU16 – Raiders Villach : KOŠ Posojilnica Bank Celovec  37:116 (5:27, 19:49, 23:88)

Eine ganz klare Sache war das Spiel unserer MU16 gegen Villach. Schon nach zehn Minuten führte KOŠ mit 5:27, zur Halbzeit mit 19:49. Bis zum Ende des Spiels konnte KOŠ um die Topscorer Valntin Pasterk (25 PTS) und Máté Seher (19 PTS) auf unglaubliche 37:116 erhöhen.

Ivo Berhtold, Spieler: Ein erfolgreiches Spiel gegen Villach. Wie man sieht machen wir große Entwicklungsfortschritte und werden ein immer qualitativeres Team.

 

Auch die MU14 trat gegen Villach an, jedoch nicht gegen die Raiders sondern gegen den zweiten villacher Klub, die ASKÖ Hornets. Das Resultat aber war ähnich.

MU14 – KOŠ Posojilnica Bank Celovec : ASKÖ Hornets Villach  65:20 (17:4, 34:12, 49:17)

Das Spiel gegen die Hornets war auch ohne Maxi Kropf ohne größere Anstrengungen eine klare Angelegenheit für die jungen Talente von KOŠ. Vor allem Máté Seher zeichnete sich wieder als bester U14 Spieler Kärntens aus! Villach währte sich zwar mit physischer überlegenheit, jedoch war gegen die technisch besseren und schnelleren KOŠler alles vergebens. Das klare Endergebnis lautete 65:20

 

 

Als letztes traten vergangene woche auch noch die Burschen der MU19 gegen die außer Konkurenz spielenden SGS Spittal Lakers an.

MU19 – KOŠ Posojilnica Bank Celovec : SGS Spittal Lakers  105:76 (29:13, 54:36, 89:59)

Auch das MU19 Team konnte am ende einen Sieg mit über 100 Punkten verbuchen. Das war nicht zuletzt der Verdienst des nun offiziell in die reihen des KOŠ zurückgekehrten Valentin Pasterk (28 PTS). Mit ihm an der Spitze brachten die KOŠler ohne größere Probleme den näcshten Sieg ins trockene. 105:76

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04
feb 18

2.BL: Sensation knapp verpasst

Am Samstag gastierte KOŠ in Wien bei den D.C. Timberwolves, und fast gelang ihnen DIE Sensation. Am Ende hatten zwar die Wiener mehr glück, doch die Klagenfurter stellten eindrucksvoll unter Beweis wozu sie im Stande sind.

Vienna D.C. Timberwolves : KOŠ Posojilnica Bank Celovec 88:87 (19:24, 40:53, 62:70)

Das Spiel war ab der ersten Minute ziemlich ausgeglichen, doch zeigten sich gute Bedingungen für KOŠ, hatten sie doch die Führung gleich am Anfang übernommen und gaben diese auch nicht mehr aus den Händen. So lautete nach dem ersten Viertel das Resultat 19:24 für KOŠ. In der dritten Minute des zweiten Viertels näherten sich die Wiener bis auf einen Punkt an (30:31), jedoch trug der Kampfgeist von KOŠ Früchte, und so leuchteten am Ende der ersten Hälfte dreizehn Punkte Vorsprung für KOŠ (40:53) von der Anzeigetafel.

 

Am Anfang der zweiten Spielhälfte änderte das gegnerischer Team die Defense-Taktik und steigerte die Aggressivität im Angriff, und konnte sich so bis zum Ende des dritten Viertels bis auf acht Punkte heran bringen (62:70). Der Abgang von Jakob Stražar, welcher Top-Rebounder und wichtiger Teil der Rotation von KOŠ war, machte sich nun bemerkbar. Im letzten Viertel näherten sich die Wiener dann Punkt für Punkt an und übernahmen 15 Sekunden vor Spielende die Führung (88:87). Diese konnte auch der letzte Wurf  von Žiga Erčulj nicht mehr ändern, da der Ball vom Ring abprallte. Besonders hervorgetan hat sich diesmal Jan Razdevšek. Der game Topscorer versenkte 6 Dreier und trug 28 Punkte sowie 7 Rebounds und 4 Assists bei. Leider reichte auch dies am Ende knapp nicht für den Sensations-Sieg.

Andi Smrtnik, Kapitän von KOŠ: Wir haben gewusst, dass wir gegen den Tabellenführer nichts zu verlieren haben. Unser hauptsächliches Ziel war es, dass wir ein gutes Spiel liefern, auch wenn Jakob Stražar nicht mehr bei uns spielt. Dies gelang uns mehr als nur gut und so konnten wir zeigen, dass wir mit einem klugen Spiel und starker Verteidigung jeden besiegen könnten. Deshalb schmerzt es umso mehr, wenn man um einen Punkt ein solches Spiel verliert. Diese Form müssen wir im nächsten Spiel beibehalten, sodass wir uns einen Platz im Playoff sichern können.

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28
jan 18

MU14 ÖMS: Zwei Siege

Die KOŠ MŽU14 maß maß sich bei den ÖMS in der ersten Vorrunde mit den Teenagern aus Kapfenberg und Gratkorn. Die jungen Klagenfurter konnte beide Spiele für sich entscheiden.

KOŠ Posojilnica Bank Celovec : ECE Kapfenberg Bulls  71:46 (27:7, 44:17, 60:21)

Das erste Spiel begannen die KOŠler erneut mit etwas Nervosität. Nach einigen Minuten übernahmen sie aber das Steuer und zerschlugen mit schnellen Gegenangriffen den Widerstand der Kapfenberger. Zur Halbzeit betrug der Vorsprung bereits 27 Punkte. Im ähnlichen Stil spielte KOŠ auch in der zweiten Halbzeit und entschied das erste Spiel mit 71:46 für sich.

KOŠ Posojilnica Bank Celovec : ATUS Gratkorn  67:24 (21:8, 39:9, 57:16)

Nach einer 15-minütigen Pause stand das zweite Match am Samstagnachmittag an. Der Gegner hieß nun ATUS Gratkorn. Die KOŠ-Mühle ackerte ab der ersten Minute. Die Spieler waren von Anfan an vorbereitet und konzentrierten sich auf dein neuen Gegner. Erwähnenswert ist die Defense der jungen Klagenfurter im zweiten Viertel welche den Gratkornern nur einen einzigen Punkt zuließ. Der Schlüssel zum Erfolg war die hohe Konzentration in der Verteidigung. Das Endresultat lautete 67:24.

Max Gallob, Trainer: Zwei außerordentliche Vorstellungen des ganzen Teams! Im März warten in Graz zwei ebenbürtige Gegner: Graz und Jennersdorf.

 Máté Seher, Spieler: Wir haben beide Spiele klar gewonnen. Trotzdem Gratulation an die Gegner, sie haben bis zum Schluss gekämpft

 

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