KOŠ Celovec košarka
18
mar 17

2.BL: Entscheidung im ersten Viertel

Am Samstag den 18. März gasierte die BBU Salzburg bei KOŠ Celovec. Zwar ist der Einzug ins Playoff bereits geschafft, es ging aber darum auch den siebenten Tabellenplatz zu fixieren. Das gelang KOŠ diesmal mit dem Vorsprung aus nur einem, nämlich dem ersten Viertel.

KOŠ Posojilnica Bank Celovec : BBU Salzburg  86:82 (22:13, 46:40, 67:62)

Das Spiel begann ausgeglichen. KOŠ konnte als erstes anschreiben, doch die Salzburger blieben ihnen auf den Fersen und so wechselte gleich im ersten Viertel ein paar Mal die Führung. In der zweiten Hälfte des ersten Spielabschnittes aber gelang es KOŠ sich abzusetzen. Für die 9 Punkte Führung zum Ende des Viertels waren vor allem Peter Papič und Žiga Erčulj vom Dreier verantwortlich, sowie Vjeran Soldo, welcher von seiner bevorzugten Halbdistanz-Position hochprozentig traf und erneut Topscorer der Partie war (25). Nach 10 Minuten lautete das Resultat 22:13. Wie wichtig dieser Vorsprung war, zeigte sich erst im weiteren Spielverlauf.

 

Im zweiten Viertel spielten beide Teams konzentriert und so änderte sich auch am Spielstand wenig. Salzburg spielte aber etwas verbissener, erwischte den besseren Schluss und verkürzte auf 46:40.

 

Im dritten Vietel sah es kurz so aus als ob KOŠ den roten Faden verlieren würde. In der fünften Minute übernahm die BBU nämlich die Führung, welche dann erneut einige Male zwischen den Teams wechselte. Die Gäste aber waren bei den Freiwürfen wenig erfolgreich und weitere zwei Dreier von Peter Papič brachten KOŠ wieder ins Vordertreffen (67:62).

 

Im letzten Viertel ließ KOŠ nicht nach und führte zwischenzeitlich schon mit 14 Punkten Vorsprung. Dafür war vor allem auch Žiga Erčulj verantwortlich, welcher diesmal ein „Triple-Double“ (10 REB, 11AS, 16PTS) schaffte und während des gesamten Spiels dafür sorgte, dass seine Mitspieler im entscheidenden Augenblick den Ball in Händen hatten. Gegen Ende aber wurde es noch einmal Spannend. Mit einem 10:0 Run und einem zusätzlichen Dreier pirschten sich die Salzburger wieder auf 83:80 heran. Doch KOŠ behielt die Nerven und brachte den Sieg mit 86:82 ins Trockene.

 

Zwar konnte KOŠ diesmal nur das erste Viertel für sich entscheiden (22:13) und verloren alle weiteren (24:27, 21:22, 19:20), aber sie konnten erneut am Rebound auftrumpfen (36), verteilten ganze 19 Assists und machten 10 Steals was schlussendlich zum Erfolg führte. Mit dem Sieg gegen Salzburg fixiert KOŠ, trotz einem letzen Auswärtsspiel gegen die Basket Warriors Wien am 2. April, bereits jetzt den 7. Platz nach dem Grunddurchgang. Auf wen sie im Playoff treffen steht aber noch völlig offen. Alle vier Topteams halten nämlich bei 28 Punkten.

Andi Smrtnik, Kapitän KOŠ: Wir hatten heute einige Schwierigkeiten. Es fehlte Christian Erschen und das macht sich wegen unserer kurzen Bank im Spiel schnell bemerkbar. Trotzdem haben wir solide gespielt.

Dragan Slišković, Coach KOŠ: Phasenweise haben wir gut gespielt. Es fehlt uns jedoch noch die Play-off Konstanz. Positiv ist, dass wir begonnen haben den Rebound zu kontrollieren.

Jasmin Tomas, Kapitän BBU: Hatten im letzten Viertel zwei Minuten lang einen Einbruch, was uns den Sieg gekostet hat.

Aaron Mitchell, Coach BBU: Meine Mannschaft hat eine gute Leistung abgeliefert, worauf wir für die Playoffs  aufbauen können.

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17
mar 17

MU19 gewinnt erstes Semifinalspiel

In einigen Nachwuchsklassen haben bereits die Semifinal oder, wegen bisher außer Konkurrenz spielenden Teams, sogar die Finalspiele begonnen. Diese werden im Modus auf 2 Siege (best of three) ausgetragen. Als erstes KOŠ Team startete die MU19 ins Semifinale.

KOŠ Posojilnica Bank Celovec : BBC Wolfsberg  67:61 (17:15, 31:30, 51:51)

Das erste Halbfinalspiel zwischen KOŠ und BBC Wolfsberg war durchwegs spannend. Die Gegner versperrten mit ihrer Zonenverteidigung erfolgreich den Weg zum Korb und KOŠ brauchte ganze drei Viertel um schließlich ein Rezept gegen den körperlich stärkeren Gegner zu finden. Erneut glänzte Peter Papič welcher diesmal in den entscheidenden Augenblicken von Darjan Babić unterstützt wurde. Dieser musste später aufgrund von Krämpfen das Spielfeld vorzeitig verlassen. Das sehr junge KOŠ Team aber hielt dem Druck stand und stellt in der Serie so auf 1:0 und ist dem Finale einen Schritt näher. Das nächste Semifinalspiel findet am Dienstag, 28. März um 19:30 in Wolfsberg statt.

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13
mar 17

Damen: Starker Auftritt gegen UBI

Eine starke Vorstellung boten die KOŠ Damen am Sonntag trotz Niederlage gegen die UBI Graz. Die Steirerinnen traten nämlich mit derselben Besetzung wie in der 1. Bundesliga an. Unsere Damen ließen sich davon aber nicht beeindrucken und machten ihnen wo es ging das Leben schwer.

KOŠ Posojilnica Bank Celovec : UBI Graz  47:71 (12:18, 26:40, 34:56)

Unter dem Motto „heute haben wir nichts zu verlieren“, begannen unsere Damen das Spiel gleich mit einigen schönen Aktionen. Kurzzeitig konnten sie sogar mit 10:6 die Führung übernehmen, ehe die Grazerinnen konterten. Endstand nach dem ersten Viertel 12:18.

 

Im zweiten Spielabschnitt witterten die KOŠlerinnen die Chance und kämpften beherzt weiter. In der Offense waren durch schnelles Passing-Game immer wieder Würfe und Layups für KOŠ frei. UBI Graz traf aber vor allem zu Viertelbeginn hochprozentiger und setzte sich bis zur Halbzeit mit 26:40 ab.

 

Im dritten Viertel stellte Head-Coach Dragan Slišković auf Zonen-Verteidigung um, da leider schon 3 Starting-five Spielerinnen (Rauter, Seher, Struhar) Foul belastet waren und die Zonen-Verteidigung schon einige Male für Überraschung beim Gegner sorgte. In der Offense rotierte der Ball weiterhin gut und die Chancen wurden gut verwertet. Die Grazerinnen aber waren weiterhin routinierter und stellten bis zum Ende des dritten Viertels auf 37:56.

 

Im Schlussviertel spielten die KOŠ Damen noch einmal stark auf, leider waren aber die Kraftreserven schon ziemlich am Ende, weshalb es im Abschluss nicht mehr so gut klappte. Für einen gebührenden Spielabschluss sorgte schließlich noch KOŠ Younsgstar Alina Seher mit einem Buzzer-Beater 3er und so sind die KOŠ Damen trotz der schlussendlichen 47:71 Niederlage gegen die starken Steirerinnen sehr zufrieden mit dem Spiel.

Patricia Struhar, Kapitänin: Heute haben wir ein sehr gutes Spiel abgeliefert. Wir kämpften bis zum Schluss und lieferten eine gute Performance gegen die Bundesligabesetzung aus Graz ab.

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12
mar 17

2.BL: Niederlage in Overtime

Gestern trat KOŠ auswärts gegen Meister UBC St. Pölten an. Die Niederösterreicher hatten mit KOŠ noch eine Rechnung offen, unterlagen sie im November in Klagenfrut doch mit 75:67. KOŠ aber kämpfte tapfer und zwang den Gastgeber in die Overtime.

UBC St. Pölten : KOŠ Posojilnica Bank Celovec 82:68 (12:11, 31:23, 51: 44, 66:66)

Beim Auswärtsspiel war KOŠ wieder an zu sehen, dass sie sich vor heimischem Publikum deutlich wohler fühlen. So fehlte dem Team Anfangs ein wenig der Wille und das Spiel begann verhalten. Zum Glück aber begannen auch die Gastgebär das Auftaktviertel milde (12:11).

 

Die gute Defense der Klagenfurter Basketballer (u.a. 40 Rebounds) erlaube es den Dragons nicht sich zu deutlich ab zu setzen. Immer wieder gab es Ausgleiche oder die Führung wechselte zwischen den Teams. Hingegen hatten die Schützlinge von Coach Slišković diesmal Probleme im Angriff (45% vom Zweier, 21% vom Dreier). Auch konnten ihnen die Gastgeber einige Bälle streitig machen. So ging es für KOŠ mit acht Punkten Rückstand in die Pause (31:23).

 

Auch in der zweiten Halbzeit blieb KOŠ den St. Pöltnern auf den Fersen. Dabei glänzte diesmal vor allem Vjeran Soldo mit einem „Double-Double“ (10 REB, 19 PTS) der auch bester Werfer bei KOŠ war. Nach dreisig Minuten zeigte die Tafel 51:44.

 

Im letzten Viertel gab KOŠ wie immer nochmal alles. Langsam wurde auch das Heimteam nervös, denn KOŠ ließ nicht nach und näherte sich immer weiter an. In der Tat sah es so aus, als ob die nächste Sensation gelänge. Zwei minuten vor Ende der regulären Spielzeit übernahm KOŠ durch Vjeran Soldo wieder die Führung (63:64). Doch Lukas Böck war aus der Distanz erfolgreich und St. Pölten übernahm erneut die Führung (66:64). Die letzten Sekunden waren an Spannung kaum zu überbieten. Martin Speiser konnte Jakob Stražar nur per Foul aufhalten. Dieser verwertete im Anschluss beide Freiwürfe (66:66). Danach vergab St. Pölten zwei Dreier und in den letzten Sekunden hatte Žiga Erčulj nochmals wortwörtlich alles in der Hand. Doch der Ball prallte unglücklich vom Korb ab und im nächsten Augenblick ertönte die Sirene die die Overtime ankündigte.

 

Zwar ist es bereits ein großer Erfolg den Meister auswärts in die Overtime zu zwingen, doch die kurze Rotation von KOŠ ist in diesem Fall eine große Schwäche. Das war dem Team auch an zu sehen, denn die Kräfte schwanden merklich. Die Dragons aber zeigten nochmals, dass sie den Sieg unbedingt wollen. Die Gastgeber gewannen die Overtime klar mit 16:2, schlossen das Spiel mit 82:68ab und schickten KOŠ ohne Punkte nach Hause.

Andi Smrtnik, Kapitän: Wir wissen, dass wir vor heimischem Publikum stärker spielen, aber das war heute nicht ausschlaggebend. Wir haben einen starken Gegner bis zur letzten Minute gefordert, doch am Schluss fehlte das Qäntchen Glück. Für eine Overtime ist unsere Bank einfach zu kurz.

Adrian Benetik, Obmann Stv.: Wir spielen natürlich immer auf Sieg, welcher diesmal nicht gelang. Zum Glück sind wir aber schon fix im Playoff. Nächste Woche wollen wir zu Hause noch einmal befreit gegen Salzburg aufspielen und dann freuen wir uns auf die Postseason.

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11
mar 17

Wochenrückblick: Diesmal auch Niederlagen

MU14: Wenig Dribbling, viele Punkte

Erneuter Erdrutschsieg der MU14. Diesmal musste sich der BBC Wolfsberg den heuer scheinbar unschlagbaren KOŠ Jungs stellen.

KOŠ Posojilnica Bank Celovec : BBC Wolfsberg  155:17 (47:3, 73:5, 110:7)

Das Spiel der MU14 lief diesmal unter dem Motto „wenig dribbeln, viel punkten“. Die hochmotivierten und heuer bisher unschlagbaren KOŠ Jungs zauberten wunderschöne Pässe und Kombinationen aufs Parkett. So schickte unsere MU14 die Wolfsberger mit einer 155:17 Niederlage nach Hause, verbuchte den 10 Sieg im 10 Spiel und erhöhte die Gesamtpunkte-Differenz in der Tabelle auf +814.

Stefan Hribar, Trainer: Ich gratuliere allen zu diesem Spiel, es war ein wahrer Genuss.

WU17: Fortschritte aber noch kein Sieg

Am Samstag traten die WU17 Mädels beim Turnier in der Heimhalle in Klagenfurt St. Peter gegen den BBC Wolfsberg und die WSG Radenthein an. Es sind Fortschritte zu sehen, für einen Sieg hat es aber leider noch nicht gereicht.

WSG Radenthein : KOŠ Posojilnica Bank Celovec  77:22 (27:2, 32:7, 51:18)

KOŠ Posojilnica Bank Celovec : BBC Wolfsberg  32:45 (11:9, 17:19, 25:29)

Beim ersten Spiel gegen die WSG Radenthein war der Klassenunterschied noch klar zu sehen. Obwohl sich die KOŠ Mädels alle Mühe gaben war gegen die starken Radentheinerinnen nicht viel zu holen. Nach 40 Minuten hieß es 77:22 für Radenthein.

 

Ein anders Bild bot das zweite Spiel gegen den BBC, denn dieses verlief bis zum dritten Viertel auf Augenhöhe. Die KOŠ Mädels zeigten einige schöne Aktionen und bewiesen Kampfgeist. Nach 10 Minuten lag KOŠ sogar noch mit 11:9 vorne. Auch zur Halbzeit und nach drei Vierteln war der Vorsprung der Wolfsbergerinnen, vor allem dank KOŠ Kapitänin Alina Seher, nicht uneinholbar. Im letzten Viertel aber zeigten sich die BBC Mädels doch routinierter und entschieden das Spiel mit 32:45 für sich.

Susanne Rauter, Trainerin: Es sind deutliche Fortschritte zu den vergangenen Turnieren und Freundschaftsspielen zu sehen. Es gibt noch ein paar Defensiv- und Ausdauerschwierigkeiten an denen wir arbeiten müssen. Aber nächstes Jahr wollen wir auf alle Fälle ordentlich mitmischen.

 

MU16: Ein Sieg am Papier, ein Arbeitssieg in der Halle

Das erste Spiel der MU16 gegen die Raiders Villach wurde diese Woche am „grünen Tisch“ entschieden. Da die Raiders nicht antraten, bzw. zwei Stunden vor Spielbeginn absagen mussten, wurde das Match 20:00 für KOŠ strafbeglaubigt. Am Samstag musste die MU16 dann gegen Liganeuling SGS Spittal ran und hatte ordentlich zu tun.

KOŠ Posojilnica Bank Celovec : Raiders Villach  20:0

SGS Spittal : KOŠ Posojilnica Bank Celovec  51:63 (19:14, 30:29, 39:47)

Da KOŠ nur zwei „echte“ U16 Spieler in seinen Reihen hat und alle anderen eigentlich aus der U14 sind, hatten sie gegen das körperlich starke Team aus Spittal Schwierigkeiten. Das schlug sich bis zur Halbzeit auch noch im Resultat nieder, denn die Spittaler gingen mit einer dünnen Führung in die Pause. In der zweiten Halbzeit aber Packte KOŠ den Technik-Joker aus und übertrumpfte die Gegner mit schönen Kombinationen und einer ausgereiften Offense die schließlich zu einem 51:63 Auswärtserfolg führten.

Samuel Kaiser, Spieler: Wir freuen uns über den Sieg in Spittal und auf den kommenden Showdown gegen die Piraten. Vielleicht können wir den Grunddurchgang an der Tabellenspitze abschließen.

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