KOŠ Celovec Basketball
24
Feb 20

EL: Klare Niederlage gegen KK Jelša

Am Samstag den 22.02.2020 spielten unsere Damen gegen den Tabellenführer von KK Jelša. Weiterhin ersatzgeschwächt war aber für die KOŠlerinnen nicht viel zu holen.

KOŠ Celovec : KK Jelša  38:75 (19:16, 26:41, 32:54)

Wieder mit einer kurzen Bank, konnten die Damen von KOŠ die ersten 15 Minuten mit den Sloweninnen durchaus gut mithalten. Schnelle Bewegung des Balls im Angriff, schnelle Züge zum Korb und eine hervorragende Defense hielten das Spiel offen. Kurz vor der Halbzeit schlichen sich aber leider Konzentrationsfehler ein, welche die Spielerinnen von Jelša gekonnt ausnutzten. In der zweiten Halbzeit zeigte sich, wie schon in den vergangenen Spielen, eine schlechte Leistung der Damen. Durch die kurze Bank und kleine Rotation ließ die Konzentration sowohl in der Offense als auch in der Defense nach. Unnötige Turnover der Klagenfurterinnen und das schnelle Spiel der Sloweninnen führten schlussendlich zu einer 38:75 Niederlage.

Patricia Struhar, Kapitänin: Wir konnten die Spritzigkeit und Schnelligkeit aus der ersten Halbzeit nicht mitnehmen. Zu viele Fehler bei den Pässen führten zu einfachen Punkten der Sloweninnen. Mit dieser kurzen Bank ist es nicht möglich in der Extra Liga gegen die starken Teams mitzuhalten.

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22
Feb 20

Play-Down: Erster Sieg

Am Samstag, den 22. Februar, bestritt KOŠ Celovec das erste Play-Down-Spiel gegen die Swarco Raiders Tirol. Zu Anfang des Play-Downs könnten sich die Klagenfurter mit einem Sieg eine gute Position in der Tabelle sichern, doch die Aufgabe wurde durch die Abwesenheit von Slišković und Feinig erschwert.

KOŠ Celovec : Swarco Raiders Tirol 83:70 (21:12, 46:29, 62:39)

Nach einer Minute trafen die Gäste aus Tirol als erste den Korb, sofort aber gingen die Klagenfurter mit einem Dreier von Primc erstmals in Führung. Die Führung wechselte in den folgenden Minuten ständig und keine der Mannschaften konnte sich absetzten. In den letzten Minuten des ersten Viertels gelang es dann KOŠ, sich einen Vorsprung von neun Punkten zu erkämpfen – 21:12. Mit einem schönen schnellen Angriff der KOŠler begann das zweite Viertel. Beide Mannschaften erhöhten das Tempo und spielten eine intensivere Defense, dies führte vor allem bei den Raiders zu einigen Fehlwürfen. So konnten die Schützlinge von Trainer Brečko ihre Führung erhöhen. Zwei aufeinanderfolgende Dreier von Özdemir führten zwei Minuten vor der Pause zu einer 20-Punkte-Führung (45:25). Zur Halbzeit lautete das Resultat 46:29.

 

Anfang der zweiten Halbzeit trafen sowohl die Spieler von KOŠ als auch die Raiders Tirol gut, vor allem aus der Distanz. In Folge blieb das intensive kampfbetonte Spiel aufgrund effektiver Defense auf beiden Seiten einige Minuten ohne Treffer. Die Mannschaften spielten ausgeglichen, zum Ende des dritten Viertels führte KOŠ Celovec bereits 62:39. Im letzten Abschnitt des Spiels änderte sich das Bild nicht wesentlich. Bei KOŠ bekamen auch die Jüngsten die Möglichkeit zu spielen. Die Tiroler konnten sich etwas annähern, eine Minute vor Ende der Partie traf dann noch der 16-Jährige Samuel Seher einen Dreier. Das Endresultat lautete 83:70 für KOŠ Celovec.

Amir Medinov, Trainer Raiders: Gratulation an KOŠ, sie haben verdient gewonnen. Wir haben von Anfang an den Kopf verloren und haben uns auf Nebensachen konzentriert, leider.

Marin Riedl, Spieler Raiders: Wir hatten einen langsamen Start und waren schnell weit hinten, wir hatten es schwer, wieder ins Spiel zu finden. Gegen Ende haben wir uns verbessert, wir haben gezeigt, was wir vor allem unter dem Korb können, aber es hat leider nicht gereicht.

Andi Smrtnik, Kapitän KOŠ: Wir haben von Anfang an aggressiv gespielt, gut verteidigt und vor allem in der Defense das eingehalten, was wir uns vorgenommen haben. Das war heute ausschlaggebend.

Davor Brečko, Trainer KOŠ: Wir haben ein kleines Problem mit Verletzungen, aber die Jungs von der Bank haben heute einen guten Job gemacht, einige hatten heute das beste Spiel der Saison.

Ich bin froh, dass auch die jüngsten Spieler punkten konnten, dies bringt zusätzliche Motivation für das Team.

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21
Feb 20

#recap: Klare Siege für MU16 und MU19

Diese Woche fuhren die MU16 auswärts und die MU19 zu Hause klare Siege ein.

MU16 – WSG Radenthein : KOŠ Celovec  71:105 (18:26, 35:49, 75:53)

Am Dienstag abend trat die MU16 auswärts in Radenthein an und lies von Anfang an keinen Zweifel aufkommen wer der Favorit ist. Schon zur Halbzeit betrug der Vorsprung +14 Punkte (35:49). Das gesamte Team spielte mit Leidenschaft und ist mit dem nächsten Sieg derzeit Tabellenerster. Eigentlich können es nur noch die Piraten überholen, welche mit zwei Spielen weniger noch unbesiegt sind, während unsere Jungs zweimal genau ihnen unterlagen.

MU19 – KOŠ Celovec: Wörthersee Piraten  94:71 (18:17, 37:30, 65:37)

Gegen genannten Stadtrivalen trat am Donnerstag zu Hause die MU19 an. Nach einem Anfangs ausgeglichenen Spiel (18:17, 37:30) zündete KOŠ in der zweiten Spielhälfte den Turbo und zog mit starkem Teamplay im dritten Viertel auf +28 Punkte davon (65:37). Die Seeräuber konnten trotz eines starken letzten Viertels den Rückstand nicht mehr aufholen und KOŠ gewann verdient mit 94:71.

Stefan Hribar, sportlicher Leiter: Unser Nachwuchs spielt wieder eine tolle Saison. Wir nähern uns langsam der Play-Off Zeit und unsere Teams schnitten bis dato toll ab. Die MU16 und MU19 sind derzeit Tabellenerster, die MU14 und XU12 Dritter. Ich glaube wir dürfen durchaus stolz sein.

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15
Feb 20

B2L: 15 Führungswechsel bis zum Sieg

Am Samstag, den 15. Februar, traf KOŠ Celovec im letzten Spiel des Grunddurchgangs zuhause auf die Basket Flames. Der neunte Tabellenrang war für die Klagenfurter bereits vor dem heutigen Spiel fix, die Wiener hingegen könnten mit einem Sieg noch einige Tabellenplätze gutmachen.

KOŠ Celovec : Basket Flames 84:75 (14:20, 39:41, 59:56)

Die ersten Punkte sicherten sich die Gäste aus Wien. Von Anfang an spielten die Basket Flames sehr schnell und trafen gut, bei KOŠ kam es hingegen des Öfteren zu Fehlwürfen. Nach vier Minuten führten die Flames bereits +6 und so blieb es einige Minuten lang. Zeitweise konnten sich die Klagenfurter auf drei Punkte annähern, worauf aber die Gäste schnell wieder reagierten – 14:20. Das zweite Viertel begann KOŠ mit Dreierwürfen von Bajc und Huber, glich so zum ersten Mal aus (20:20) und ging mit einem weiteren Dreier von Primc in Führung. Nach vier Minuten erkämpften sich die Gäste aus Wien erneut einen Führungswechsel. Bis zum Ende der ersten Halbzeit wechselte die Führung ständig zwischen den Mannschaften, zur Pause hatten dann die Wiener einen Vorsprung von zwei Punkten – 39:41.

 

KOŠ Celovec begann die zweite Halbzeit stark, mit schnellen Pässen und einem Lay-up von Smrtnik glichen sie sofort aus. Doch auch in Folge dessen wechselte die Führung zwischen den Mannschaften. Es entwickelte sich ein sehr kampfbetontes und intensives Spiel. Zum Schluss des dritten Viertels führten die Schützlinge von Trainer Brečko mit +3 Punkten – 59:56. Auch am Anfang des letzten Abschnittes spielten die Mannschaften ausgeglichen, auf beiden Seiten trafen die Spieler vor allem gut aus der Entfernung. Nach fünf Minuten konnten sich die Basket Flames etwas absetzen, dies vor allem durch die gute Trefferleistung von Vay. Doch KOŠ ließ nicht nach und näherte sich seinem Gegner mit sicheren Treffern wieder an. Eineinhalb Minuten vor Spielende ging KOŠ mit einem Dunk von Fižuleto ein weiteres Mal in Führung und setzte sich mit sicheren Dreierwürfen von Huber von seinem Gegner ab. Bis zum Ende des Spiels erkämpften sich die Klagenfurter einen Vorsprung von neun Punkten, das Endresultat lautete 84:75 für KOŠ Celovec.

 

Andi Smrtnik, Kapitän KOŠ: Das Spiel war bis zum Ende sehr ausgeglichen. Ich finde es war ein sehr gutes Spiel, von beiden Seiten. Am Ende hatten wir das erste Mal das verdiente Glück auf unserer Seite und haben dann auch gewonnen.

Stefan Hribar, sportlicher Leiter KOŠ: Es war bis zum Schluss ein spannendes Spiel und am Ende hat die glücklichere Mannschaft gewonnen.

Franz Zderadicka, Trainer Flames: Die erste Halbzeit war auf beiden Seiten sehr defensiv geprägt, in der Zweiten sind dann beide Mannschaften heiß geworden. Die Drei-Punkt-Prozentzahl war auf beiden Seiten weit über 40, vor allem bei Tim Huber im Schlussviertel. Wir waren eine Minute vor Schluss noch in Führung. Im Endeffekt haben wohl die ungefähr fünf unforced Turnovers, die wir hatten, sowie der darauffolgende Lay-up von KOŠ das Spiel entschieden.

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10
Feb 20

2DSL: Zwei Niederlagen

Vergangene Woche mussten unsere Damen in drei Tagen gleich zweimal ran. In beiden Fällen fiel aufgrund der kurzen Ersatzbank aber die zweite Spielhälfte schlecht aus und ein Sieg blieb außer Reichweite.

UBI Graz : KOŠ Celovec  69:37 (17:10, 33:25, 53:27)

Am Donnerstag den 06.02. ging es für die KOŠ Damen nach Graz. Noch immer durch Verletzungen und Krankheiten ersatzgeschwächt, wollten sie dennoch ein gutes Spiel gegen die vollzählig antretenden Grazerinnen absolvieren. Obwohl die Verteidigung an diesem Tag nicht aggressiv und konsequent genug war, konnten die getroffenen Würfe in der Offense die Klagenfurterinnen bis zur Halbzeit im Spiel halten. In der zweiten Hälfte aber traf UBI Graz hochprozentig an der Dreierlinie und konnte sich schnell einen 20 Punkte Vorsprung erarbeiten. Die Wurfausbeute bei den KOŠ Damen war in der zweiten Halbzeit leider sehr schlecht und auch in der Defense passierten immer wieder zu viele Fehler. Somit ging das Spiel mit 69:37 klar an die UBI Graz.

KOŠ Celovec : TI Eagles Innsbruck  39:64 (7:17, 27:32, 35:52)

Bereits am Samstag den 08.02. ging es in Klagenfurt weiter. Diesmal hieß der Gegner TI Eagles Innsbruck. Vor heimischem Publikum und nach der unnötig hohen Niederlage in Graz, wollten die KOŠ Damen natürlich einiges wiedergutmachen. Die schnellen und guten Züge der Kärntnerinnen konnten nur durch Fouls der Gegnerinnen gestoppt werden. Durch schönes Teamplay und mit einer soliden Defense war das Spiel bis zur Halbzeit komplett offen (27:32). Leider schlug das Verletzungspech auch diesmal wieder zu und so mussten die Damen nach 15 Minuten auf Stammspielerin Antonia Ronacher verzichten. Die zweite Halbzeit gestaltete sich dann ähnlich wie in Graz. Die schön heraus gespielten Würfe fanden leider nicht mehr ins Ziel. Mit einer Menge Pech und einer schwachen Defense ging auch das zweite Spiel der Woche in der zweiten Halbzeit verloren. Endstand, 64:39 für die TI Eagles Innsbruck.

Patricia Struhar, Kapitänin: Leider können wir momentan durch die vielen verletzten und kranken Spielerinnen nicht optimal trainieren. Dass wir in beiden Spielen in der zweiten Halbzeit so stark nachlassen und uns in der Defense unter unserem Wert verkaufen gibt uns genug Trainingsstoff für die nächsten zwei spielfreien Wochen. Wir hoffen, dass sich bis dorthin einige Spielerinnen wieder gesund melden können.

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